Traditionelles Taekwondo

Traditionelles Taekwondo

Im Wesentlichen besteht traditionelles Taekwondo aus folgenden Disziplinen zusammen:
Bewegungsformen (Poomsae)
Der Formenlaufen (Poomsae) stellt einen Kampf gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner dar. Die Form besteht aus einer Kombination von festgelegten Handabwehrtechniken, Faust- und Fussschlägen, die genau aufeinander abgestimmt sind. Sie sind der Grundstein jedes Taekwondo-Kämpfers/in.
Bruchtest (Kyokpa)
Bruchtests (koreanisch: „Kyokpa“) gehoren nicht zum Ausbildungsprogramm des Taekwondo. Da es aber in der Praxis unmoglich ist, die geballte Kraft gegen eine Person einzusetzen, ohne diese ernsthaft zu verletzen, wird – namentlich an Demonstrationen – durch Zerbrechen von Holzern, Steinen, Ziegeln und dgl. gezeigt, welche Wirkung erzielt werden kann, wenn die vorhandene Kraft auf einen einzigen Punkt konzentriert wird.
Selbstverteidigung (Hosinsul)
Die Selbstverteidigung stellt ein wichtiges Element dar, in dem Abwehrbewegungen gegen Angriffe mit Armen, Beinen und Waffen geübt werden. Im Gegensatz zu Kyrogui kommen hier alle Körperteile zum Einsatz. Dabei soll der Gegner möglichst einfach unter Kontrolle gebracht werden.

 

5

Schweizermeister

3

Vizeschweizermeister

2

Instruktoren

20

Durchschnittsalter